Die neue Vergabeart in der Deutschen eVergabe unterstützt Sie dabei, Direktaufträge strukturiert, nachvollziehbar und ohne unnötigen Aufwand im Portal zu erstellen.
Direktaufträge sollen schnell sein — trotzdem braucht es klare Abläufe, saubere Kommunikation und eine nachvollziehbare Dokumentation.
Der Direktauftrag+ ist über einen eigenen Shortcut direkt auf der Startseite im Portal erreichbar.
Weniger Zwischenschritte, klare Führung und ein Prozess, der auf kleine Beschaffungen zugeschnitten ist.
Angaben, Entscheidungen und Kommunikation bleiben gesammelt im Portal und sind später leichter nachvollziehbar.
Mit dem öffentlichen Direktauftrag+ erreichen Sie passende Bieter und erweitern Ihren Blick in den Markt.
Je nach Beschaffungssituation können Sie den Direktauftrag+ öffentlich veröffentlichen oder als nicht öffentlichen Direktauftrag+ durchführen.
Ihre Beschaffung wird in der Deutschen eVergabe veröffentlicht. So können sich interessierte Unternehmen aktiv bewerben — ohne dass Sie vorab einzelne Bieter auswählen müssen.
Wenn Sie bereits passende Unternehmen kennen, laden Sie diese direkt im Portal ein. Die Kommunikation bleibt gesammelt, nachvollziehbar und klar einem Vorgang zugeordnet.
Der Ablauf konzentriert sich auf das Wesentliche: anlegen, veröffentlichen oder einladen, Angebote prüfen und Auftrag erteilen.
Klicken Sie auf den Shortcut „⚡ neuer Direktauftrag+“ und erfassen Sie Titel, Beschreibung sowie Fristdatum direkt im Portal.
Entscheiden Sie, ob Ihr Direktauftrag+ öffentlich erscheinen oder gezielt an ausgewählte Unternehmen gehen soll.
Angebote öffnen, auswerten und den Auftrag erteilen. Zu- und Absagen werden automatisch versandt und dokumentiert.
Was zunächst einfach wirkt, führt in der Praxis oft zu mehr Aufwand, weniger Transparenz und unnötigen Risiken.
Verteilte Kommunikation und fehlende Dokumentation erschweren die Nachvollziehbarkeit von Auswahl und Entscheidung.
Anfragen, Rückfragen, Fristen und Antworten müssen händisch nachverfolgt werden — das kostet Zeit und Nerven.
Wenn Informationen über Postfächer verteilt sind, fehlt schnell der Gesamtüberblick über den Vorgang.
Antworten landen in verschiedenen Postfächern, Dateiständen oder Weiterleitungen — und wichtige Angebote können übersehen werden.
Zusätzlicher Vorteil: Mit dem öffentlichen Direktauftrag+ können Sie nicht nur strukturierter arbeiten, sondern auch neue Unternehmen für Ihre Beschaffung gewinnen.
Mit Titel, Beschreibung, CPV-Favoritengruppe sowie Publikations- und Fristdatum erfassen Sie die wichtigsten Informationen schnell und übersichtlich in einem Formular.
Optional können Sie das 4-Augen-Prinzip bei der Angebotsöffnung aktivieren oder eine geschlossene Teilnehmergruppe auswählen.
Direktauftrag+ im Portal öffnen
Mit Direktauftrag+ laufen Kommunikation, Rückmeldungen und Entscheidungen an einem Ort zusammen. Das schafft mehr Übersicht und erleichtert die spätere Dokumentation.
Der Direktauftrag ist kein Vergabeverfahren im klassischen Sinne. Trotzdem sollten Bedarf, Auswahl und Ergebnis nachvollziehbar dokumentiert werden.
Dokumentieren Sie, warum die Beschaffung erforderlich ist und wie eine wirtschaftliche Entscheidung getroffen wurde.
Auch ohne formale Vergleichsangebote kann eine kurze Marktrecherche oder ein Preisvergleich die Entscheidung nachvollziehbarer machen.
Nach UVgO und VOB/A soll zwischen beauftragten Unternehmen gewechselt werden, um Wettbewerb zu unterstützen.
Wir zeigen Ihnen den neuen Ablauf direkt im Portal: vom schnellen Einstieg über den vereinfachten Workflow bis zur öffentlichen Variante, bei der passende Bieter sich auf Ihren veröffentlichten Direktauftrag+ bewerben können.
10:00 Uhr
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Nutzen Sie einzelne Verfahrenspunkte oder wählen Sie eine Flat für regelmäßige Direktaufträge.
Kurze Antworten für die erste Einordnung.
Der Direktauftrag wird häufig als formfreie Beschaffung eingeordnet und ist kein Vergabeverfahren im klassischen Sinne. Dennoch sollten die haushaltsrechtlichen Grundsätze und die Dokumentation beachtet werden.
Sie müssen nicht vorab einzelne Unternehmen einladen. Der Direktauftrag+ wird veröffentlicht und interessierte Unternehmen können sich daraufhin bewerben.
Ja. Für gezielte Anfragen steht weiterhin die nicht öffentliche Variante mit geschlossener Teilnehmergruppe zur Verfügung.
Nein. Wertgrenzen und Vorgaben können je nach Rechtsgrundlage, Bundesland und Vergabestelle variieren. Die Seite ersetzt daher keine rechtliche Prüfung der für Sie geltenden Regelungen.
Erstellen Sie kleinere Beschaffungen schneller, strukturierter und nachvollziehbar in der Deutschen eVergabe.